Einladung Ausstellung SP 2018 Oldenburg 

Der Niedersächsische Staatspreis für Architektur ist die höchste Architekturauszeichnung des Landes und wird seit 1996 vergeben, seit 2002 in Kooperation mit der Architektenkammer Niedersachsen. Die niedersächsische Landesregierung unterstreicht mit dem Staatspreis ihr hohes Anliegen, baukulturelle Leistungen in breiter Form anzuregen und zu würdigen. Die Vielzahl von Bewerbungen zeigt den hohen Stellenwert des Preises innerhalb der Architektenschaft.

Der Staatspreis wird alle zwei Jahre zu wechselnden Themen verliehen. Die hochrangig besetzte und unabhängige Jury ermittelt das Siegerobjekt nach zwei Sitzungen und einer Objekt-Exkursion. Im Anschluss an die Preisverleihung werden die ausgezeichneten Arbeiten in einer Dokumentation veröffentlicht und in einer Wanderausstellung an wechselnden Standorten des Landes gezeigt.

Der Niedersächsische Staatspreis für Architektur wird für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Architektur verliehen. 2018 stand die Auszeichnung unter dem Titel „Bauen für Wirtschaft und Verwaltung“.

Die nach der Preisverleihung erstellte Dokumentation der Ergebnisse ist bei der Architektenkammer Niedersachsen gebührenfrei zu bestellen.

 

 

 

25. April 2019

Staatspreis für Architektur macht Station in Oldenburg

Ausstellungseröffnung / Oldenburg: Stadt + Handel am Dienstag, 21. Mai 2019, 18.00 Uhr

Oldenburg: Vom 21. Mai bis 4. Juni 2019 sind die Ergebnisse des Niedersächsischen Staatspreises für Architektur 2018 im Lichthof der Jade Hochschule in Oldenburg zu sehen.

Die Wanderausstellung gibt einen eindrucksvollen Überblick über die aktuelle Architekturlandschaft Niedersachsens und zeigt die zum Thema „Bauen für Wirtschaft und Verwaltung“ ausgezeichneten Objekte: Preisträger, Nominierungen und Engere Wahl. Die Ausstellung ist täglich von 7 bis 19.30 Uhr geöffnet.

Zur Eröffnung in Oldenburg im Rahmen der Reihe "90 Minuten" der Jade Hochschule wird sich ein Podiumsgespräch dem Thema "Oldenburg: Stadt + Handel" widmen. Es beschäftigt sich mit der Frage, welchen Einfluss das Bauen für Handel und Gewerbe auf Stadtbild, Baukultur und Konsumverhalten haben (sollte). Darüber diskutieren der Architekt Robert Marlow (Präsident der Architektenkammer Niedersachsen und Jurymitglied), der Oldenburger Architekt Lars Frerichs (neun grad architektur), die Inhaberin von Bruns Männermode, Eva Müller-Meinhard sowie Niklas Struhler, Masterstudent der Jade Hochschule im Fachbereich Architektur. Moderiert wird die Diskussionsrunde von Dr. Frank Pantel, dem ehemaligen Stadtbaurat Oldenburgs.

Anmeldungen bis 15. Mai per E-Mail an staatspreis@aknds.de oder online unter folgendem Link. Die Einladungskarte steht hier zum Download bereit.

Hier finden Sie weitere Infos zur Veranstaltung(sreihe)  "90 Minuten" der Jade Hochschule

 

Ausstellung im Lichthof der Jade Hochschule, Ofener Str. 16/19, 26121 Oldenburg

Ausstellungsdauer: 21.05. – 04.06.2019
Öffnungszeiten: täglich von 7 bis 19.30 Uhr

 

 

  

 

19. Januar 2019

Niedersächsischer Staatspreis für Architektur in Wolfsburg

Die Staatspreis-Wanderausstellung macht Station im Rathaus der Stadt Wolfsburg

Wolfsburg: Vom 18. Januar bis zum 15. Februar sind die Ergebnisse des Niedersächsischen Staatspreises für Architektur 2018 in der Bürgerhalles des Wolfsburger Rathauses zu sehen. Eröffnet wurde die Ausstellung am Abend des 17. Januar.

Die Wanderausstellung zeigt die ausgezeichneten Objekte: Preisträger, Nominierungen und Engere Wahl. Der Preis zum Thema „Bauen für Wirtschaft und Verwaltung“ war am 14. Juni in Hannover von Bauminister Olaf Lies und Kammerpräsident Robert Marlow verliehen worden und ging an die Berliner Architekten Mensing Timofticiuc Architekten und ihren Bauherrn, die Plimo GmbH & Co. KG aus Hannover, für das Projekt Hafven – Coworking und Makerspace in Hannover.

Zur Ausstellungseröffnung in Wolfsburg begrüßten Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide, gefolgt von einem Grußwort von Stefanie Nöthel, Abteilungsleiterin im Niedersächsischen Umweltministerium. Im Anschluss kamen Vertreter der drei Wolfsburger Engere-Wahl-Objekte aufs Podium, um gemeinsam mit Kammerpräsident und Staatspreis-Jurymitglied Robert Marlow sowie Moderator Nils Ballhausen über die Rolle der Bauherren zu sprechen, die für die Entwicklung beispielhafter und letztendlich auszeichnungswürdiger Architektur von immenser Bedeutung sind.

Auf dem Podium:

  • Sybille Schönbach, Geschäftsführerin LSW Energie GmbH & Co. KG, Wolfsburg - Wolfsburger Nordkopf Tower
  • Prof. Dr.-Ing. Thomas Gänsicke, Institutsleiter IFBW - Ostfalia Hochschule, Fakultät für Fahrzeugtechnik, Wolfsburg
  • Tatjana Sabljo, Keferstein + Sabljo Architekten BDA, Hannover - Yard Boarding Hotel - Alte Reihe, Wolfsburg
  • Robert Marlow, Präsident der Architektenkammer Niedersachsen und Jurymitglied
  • Nils Ballhauen, Architekturkritiker, Berlin

Zur Ausstellung erscheint eine gedruckte Dokumentation des Staatspreises 2018, die umfassend über die beteiligten Projekte, die Juryarbeit und die Preisverleihung informiert. Die Dokumentation ist kostenfrei in der Ausstellung erhältlich. 

 

Ausstellung im Rathaus der Stadt Wolfsburg, Bürgerhalle, Porschestr. 49, 38440 Wolfsburg

Ausstellungsdauer: 18.01.–15.02.2019, Öffnungszeiten Mo-Do 6.30 bis 18.30 Uhr, Fr 6.30 bis 14.30 Uhr 

 

 

 

 

 

September 2018

Staatspreis 2018: auf Augenhöhe mit den Bauherren 

 

Niedersächsischer Staatspreis für Architektur in Berlin mit Ausstellung und Diskussion

Der Niedersächsische Staatspreis für Architektur in Berlin – das hat mittlerweile Tradition. Vom 24. bis 28. September waren die 2018 zum Thema „Bauen für Wirtschaft und Verwaltung“ ausgezeichneten Arbeiten des Preisträgers, der Nominierungen und der Engeren Wahl in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund ausgestellt. Die Ausstellung wurde mit einer gut besuchten Finissage beschlossen, zu der auch die Bauherren der ausgezeichneten Objekte aufs Podium geladen waren.

Kammerpräsident Robert Marlow, als Jurymitglied und freischaffender Architekt ebenfalls auf dem Podium, ging mit den Bauherren der prämierten Projekte in das gekonnt von Nils Ballhausen moderierte Gespräch: Jürgen Pleteit von der Plimo GmbH & Co. KG verantwortete das Sieger-Projekt Hafven – Coworking und Makerspace in Hannover (Mensing Timofticiuc Architekten, Berlin). Herbert Holtgreife ist Bauherr des Solarlux Campus in Melle und Jochen Rehling von der Firma aktiv&irma vertrat den Vollversorgermarkt aus Oldenburg.

Der Fokus des Gesprächs lag auf der besonderen Rolle der Bauherren im Baugeschehen: Einmal mehr wurde deutlich, dass gute Architektur nicht ohne diese gelingen kann. Glaubhaft versicherten die drei ausgezeichneten Bauherren, dass der Weg, gemeinsam mit den Architekten um die optimale Lösung zu ringen, der einzig richtige war. Immerhin führte er zu herausragenden, sogar staatspreiswürdigen Ergebnissen.

Sie könnten unterschiedlicher nicht sein, doch ist den drei prämierten Projekten gemein der starke Wille ihrer Bauherren, mit gebauter Firmenkultur das eigene Unternehmen anzutreiben und darüber auch öffentliche Aufmerksamkeit zu erreichen. Corporate Identity ist hierfür das Synonym: In Hannover, Melle und Oldenburg ist vorbildlich gelungen, professionelle und wettbewerbsfähige Arbeitsumgebungen zu schaffen, die identitätsstiftend das Marketing der Unternehmen und nachhaltig die Stadtentwicklung befördern. Vorbilder, die hoffentlich zahlreich zur Nachahmung anregen.

Die ebenso unterhaltsame wie anregende Podiumsdiskussion mündete in rege Gespräche aller Beteiligten beim anschließenden Empfang auf der Empore der Landesvertretung. Ein gelungener Auftakt der Wanderausstellung, die den Staatspreis in den nächsten Monaten noch an mehrere Standorte des Landes führen wird.

 

 

 

14. Juni 2018

Niedersächsischer Staatspreis für Architektur 2018 geht an Hafven, Coworking und Maker­space, Hannover

Bauminister Olaf Lies zeichnete das Berliner Büro Berliner Mensing Timofticiuc Architekten und die Plimo GmbH & Co. KG, Hannover am 14. Juni im Niedersächsischen Landtag aus

Hannover: Mensing Timofticiuc Architekten aus Berlin wurden am 14. Juni in Hannover gemeinsam mit ihrem Bauherrn, der Plimo GmbH & Co. KG aus Hannover, mit dem Niedersächsischen Staatspreis für Architektur 2018 für ihr Projekt Hafven, Coworking und Makerspace, Hannover ausgezeichnet. Die Jury unter Leitung des Frankfurter Architekten Prof. Michael Schumacher betonte, dass in einer durch Technologie völlig veränderten Lebens- und Arbeitswelt der Mut zu sowohl inhaltlich als auch formal neuer und eigenwilliger Architektur an einem sehr zentralen, aber unwirtlichen Ort der Stadt gerade auch durch den Staat belohnt werden müsse. Hier seien markante Räume definiert worden, die Raum lassen für das nicht Planbare, bei dem Kopf und Hand, Denken und Ausprobieren wieder unmittelbar durch die Architektur angesprochen würden. Der Staatspreis steht in diesem Jahr unter dem Titel „Bauen für Wirtschaft und Verwaltung.“  

Niedersachsens Bauminister Olaf Lies überreichte den Preis am Donnerstagabend in der Portikushalle des Niedersächsischen Landtags. „Alle von der Jury ausgewählten Objekte sind Beispiel für gute Architektur und Städtebau. Sie stärken die Baukultur in Stadt und Land und entwickeln diese qualifiziert weiter. Das verdeutlicht auch die von mir stark wahr genommene gesellschaftliche Relevanz des Wettbewerbs. Insbesondere die Auswahl der Nominierungen zeigt, wie vielschichtig sich verändernde Arbeitswelten in der Architektur widerspiegeln können“, lobte der Minister die Qualität der Projekte.

Robert Marlow, Präsident der Architektenkammer Niedersachsen und selbst Jurymitglied, betonte: „Eine professionelle und wettbewerbsfähige Umgebung stellt heute, in Zeiten von Digitalisierung und Globalisierung, differenzierte Anforderungen an das Arbeitsumfeld. Zeitgemäße Architektur muss mit neuen Konzepten und Projekten darauf reagieren. Den ausgezeichneten Objekten ist dies beispielhaft gelungen: Sie dokumentieren, welch zukunftsweisende Ergebnisse bei guter interdisziplinärer Zusammenarbeit von Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadt­planern möglich sind.“

Der Staatspreis ist die höchste Architekturauszeichnung Niedersachsens und wird vom Land in Kooperation mit der Architektenkammer Niedersachsen vergeben. Die Jury hat den Preisträger aus 66 Bewerbungen in zwei Jurysitzungen und einer Exkursion ermittelt. Alle Bewerbungen waren am Tag der Preisverleihung in der Portikushalle des Niedersächsischen Landtags ausgestellt. Die Ergebnisse werden jetzt in einer Dokumentation veröffentlicht und in einer Wanderausstellung an verschiedenen Standorten Niedersachsens gezeigt.

Aus dem Kreis der aus 10 Projekten bestehenden Engeren Wahl wurden neben dem Preisträger Hafven, Coworking und Makerspace, Hannover zwei weitere Projekte für den Staatspreis nominiert.

 

PREISTRÄGER

Hafven, Coworking und Makerspace, Hannover

Auszug Jurytext: „Das imposante Gebäude ist in Sichtbeton errichtet, unterbrochen von nach oben offenen schmalen Glasflächen. Durch das äußerliche Erscheinungsbild einer großen Halle ist es gelungen, die Vorstellung eines Industriebaus für unsere Zeit zu erreichen. […] Gerade die neuen Firmen und Produkte des Maker Movement, benannt als Kreativ- oder Innovationssektor, passen nicht in die herkömmlichen Kategorien der Wirtschaft. Ebenso wenig passen die benötigten Räume für diese Mischung aus Technologie, Forschung, Produktion und Vertrieb in ein traditionelles Bild. Dem unkonventionellen Konzept des Hafvens, dem auch die Architektur folgt, ist es gelungen, die Anforderungen für neues Arbeiten, besonders für alternative Arbeitsformen, umzusetzen.“

Entwurfsverfasser: Mensing Timofticiuc Architekten, Berlin

Bauherrin: Plimo GmbH & Co. KG, Hannover

(Foto: Hélène Binet)

 

NOMINIERUNGEN

Solarlux Campus, Melle

Auszug Jurytext: „Das erklärte Ziel der Schaffung gleichermaßen qualitätvoller Arbeitsplätze für alle ist nicht zuletzt ein Zeichen der Wertschätzung für die Mitarbeiter, für deren Gewinnung und Kommunikation untereinander vielfältige Angebote geschaffen werden: vom Betriebsrestaurant ‚Kostbar‘ über Lounge-Bereiche bis zu Terrassen und Liegedecks an einer großen Wasserfläche. […] Das Unternehmen selbst bezeichnet seinen neuen Campus als ‚Gebaute Unternehmenskultur‘ – Glückwunsch: es stimmt!“

Entwurfsverfasser: DIA 179 German Industry Architecture GmbH, Berlin (Architekt / Generalplaner)

Weitere Beteiligte: Statix GmbH, Leipheim (Tragwerksplaner) / INNIUS GTD GmbH, Berlin (TGA) / DIA179 GmbH, Berlin (Fassadentechnik) / FAATZ Lichtberatung, Eckental (Lichtplaner) / DIA 179 mit GRAEF GmbH (Innenarchitektur) / Lützow 7 C. Müller J. Wehberg  Garten- und Landschaftsarchitekten, Berlin (Landschaftsarchitektur) / INNIUS GTD GmbH, Berlin (Energieplaner) / hhpberlin Ingenieure für Brandschutz GmbH, Berlin (Brandschutzplaner) / Kaulich & Hofmann, Lappersdorf (Elektroplaner) / Wissel/Mai GbR, Sarstedt (Sprinklerplaner) / Klier und Partner, Glauchau (Tiefbauplaner) / Dr. Peter Kuczia mit Bartek Witkowski, Osnabrück (Bildende Bauten)

Bauherrin: Solarlux GmbH, Melle

(Foto: Constantin Meyer)

 

Neubau Vollversorgermarkt, Oldenburg

Auszug Jurytext: „Es gelingt, im ungeordneten Kontext des Stadtteilzentrums von Oldenburg-Kreyenbrück einen neuen Identifikationspunkt für Anwohner und Kunden zu schaffen, der die Funktion eines klassischen Marktplatzes übernimmt. Die organisch beschwingte Gebäudekubatur ist dabei nicht willkürlich entstanden, sondern reagiert unmittelbar auf die natürlichen Gegebenheiten des Standortes. […] Bauherr und Architekten belegen eindrucksvoll, wie einprägsame Architektur städtebauliche Prozesse in Gang setzt und Orte für das gesellschaftliche Zusammenleben schafft. Es ist eine Neuinterpretation des lange vernachlässigten Bautypus ‚Supermarkt‘ gelungen.“

Entwurfsverfasser: Lars Frerichs. neun grad architektur, Oldenburg

Weitere Beteiligte: Linda Erstling (Ausschreibung) / Jochen Rehling (Projektentwickler) / Heiko Matthias (Projektarchitekt)

Bauherrin: M&L Grundstücksgesellschaft mbH, Oldenburg

(Foto: © Meike Hansen, Archimage)

     

 

 

25. April 2018

Niedersächsischer Staatspreis für Architektur 2018: Das ist die Engere Wahl

 

Jury nimmt 10 Projekte mit in die entscheidende Runde – Preisverleihung am 14. Juni

Hannover: Der Niedersächsische Staatspreis für Architektur 2018 geht in die entscheidende Phase. Die 13-köpfige Jury hat in ihrer Sitzung am 24. April 2018 insgesamt 66 zum Thema „Bauen für Wirtschaft und Verwaltung“ eingereichte Bewerbungen bewertet. Sie einigte sich auf 10 Objekte für die Engere Wahl. Diese werden in den nächsten Wochen von der Jury vor Ort besichtigt, um Nominierungen festzulegen und schließlich das Siegerprojekt zu küren.

Der Staatspreis wird am 14. Juni 2018 durch den Niedersächsischen Bauminister Olaf Lies ab 19 Uhr im Niedersächsischen Landtag in Hannover verliehen.

Das ist die Engere Wahl zum Niedersächsischen Staatspreis für Architektur 2018:

  • „Naturparkhaus Mardorf“, Neustadt am Rübenberge – OT Mardorf. Entwurfsverfasser: btp architekten BDA brandenburg tebarth partnerschaft mbB, Hannover. Weitere Beteiligte: IBH Ingenieurbüro Höyns, Dipl.-Ing. Ralf Höyns, Hannover (Tragwerksplanung) / SPP-Ingenieure, Hannover (TGA-Planung) / energydesign, Braunschweig (Energieberatung). Bauherrin: Region Hannover
  • „Ostfalia Hochschule, Labor für Fahrzeugtechnik Wolfsburg“. Entwurfsverfasser: Nickl & Partner Architekten AG, Berlin / Land Niedersachsen vertreten durch Niedersächsisches Landesamt für Bau und Liegenschaften (NLBL), Hannover. Bauherr: Land Niedersachsen vertreten durch Niedersächsisches Landesamt für Bau und Liegenschaften (NLBL), Hannover
  • „Solarlux Campus“, Melle. Entwurfsverfasser: DIA 179 German Industry Architecture GmbH, Berlin (Architekt / Generalplaner). Weitere Beteiligte: Statix GmbH, Leipheim (Tragwerksplaner) / INNIUS GTD GmbH, Berlin (TGA) / DIA179 GmbH, Berlin (Fassadentechnik) / FAATZ Lichtberatung, Eckental (Lichtplaner) / DIA 179 mit GRAEF GmbH (Innenarchitektur) / Lützow 7 C. Müller J. Wehberg Garten- und Landschaftsarchitekten, Berlin (Landschaftsarchitektur) / INNIUS GTD GmbH, Berlin (Energieplaner) / hhpberlin Ingenieure für Brandschutz GmbH, Berlin (Brandschutzplaner) / Kaulich & Hofmann, Lappersdorf (Elektroplaner) / Wissel/Mai GbR, Sarstedt (Sprinklerplaner) / Klier und Partner, Glauchau (Tiefbauplaner) / Dr. Peter Kuczia mit Bartek Witkowski, Osnabrück (Bildende Bauten). Bauherrin: Solarlux GmbH, Melle
  • „Neubau Vollversorgermarkt“, Oldenburg. Entwurfsverfasser: Lars Frerichs. neun grad architektur, Oldenburg. Weitere Beteiligte: Linda Erstling (Ausschreibung) / Jochen Rehling (Projektentwickler) / Heiko Matthias (Projektarchitekt). Bauherrin: M&L Grundstücksgesellschaft mbH, Oldenburg
  • Bürohaus hanova, Klagesmarkt“, Hannover. Entwurfsverfasser: Architekten BKSP Grabau Obermann Ronczka und Partner mbB, Hannover / Rokahr Innenarchitekten BDIA, Hannover. Weitere Beteiligte: Thomas Obermann, Dipl.-Ing. Architekt / Michael Ronczka, Dipl.-Ing. Architekt / Patrick Otto, Dipl.-Ing. Architekt / Oliver Hauer, Dipl.-Ing. Architekt / Jonas Starke, M. Sc. Architektur. Bauherrin: hanova Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover mbH(GBH), Hannover
  • „Verwaltungsgebäude Avacon AG“, Salzgitter-Lebenstedt. Entwurfsverfasser: bof architekten bücking, ostrop & flemming partnerschaft mbb, Hamburg. Weitere Beteiligte: bof architekten mit H&P Bau­ingenieure GmbH & Co. KG, Hannover (Ausschreibung) / Drewes & Speth, Beratende Ingenieure im Bauwesen Partnerschaftsgesellschaft mbB, Hannover (Tragwerksplanung) / greenbox Land­schaftsarchitekten Partnerschaftsgesellschaft mbB (Landschaftsarchitektur). Bauherrin: Avacon Netz GmbH (vorm. Avacon AG, davor E.ON Avacon AG), Helmstedt
  • „Hafven, Coworking und Makerspace“, Hannover. Entwurfsverfasser: Mensing Timofticiuc Architekten, Berlin. Bauherrin: Plimo GmbH & Co. KG, Hannover
  • „Nordkopf Tower”, Wolfsburg. Entwurfsverfasser: Schulz und Schulz, Professoren Ansgar und Benedikt Schulz, Leipzig. Bauherrin: Stadtwerke Wolfsburg AG, Wolfsburg
  • „HTW 26 – Bürogebäude am Heger-Tor-Wall“, Osnabrück. Entwurfsverfasser: heimspielarchitekten matzken kampherbeek PartGmbB, Münster. Bauherrin: VVN Niederberghaus GmbH, Ibbenbüren
  • „Yard Boarding Hotel – Alte Reihe“, Wolfsburg. Entwurfsverfasser: Keferstein+Sabljo Architekten BDA, Hannover. Bauherr: Günther Graf von der Schulenburg, Wolfsburg

 

Alle Bewerbungen werden am Tag der Preisverleihung im Niedersächsischen Landtag Hannover ausgestellt. Danach sind die Ergebnisse noch bis zum 22. Juni in der Portikushalle des Niedersächsischen Landtags zu besichtigen (öffentlich zugänglich am 15. und 18. Juni). Im Anschluss werden sie in einer Dokumentation veröffentlicht und im Rahmen einer Wanderausstellung landesweit bekannt gemacht. Den Auftakt bildet Ende September traditionell die Niedersächsische Landesvertretung in Berlin.

Anmeldung zur Preisverleihung (bis zum 7. Juni) an staatspreis@aknds.de.

Weitere Infos bei Dr. Felicia Riess, Tel. (0511) 28096-63, felicia.riess@aknds.de.

Neubau Vollversorgermarkt Oldenburg
© Meike Hansen, Archimage

Mitwirkende in Wolfsburg: Nils Ballhausen, Kai-Uwe Hirschheide, Robert Marlow, Stefanie Nöthel, Tatjana Sabljo, Sybille Schönbach, Prof. Dr. Thomas-Gänsicke (von links)
Foto: Lars Landmann

Podiumsgespräch am 17.01.2019 in Wolfsburg.
Foto: Lars Landmann

                                                                  

Blick in die Ausstellung.
Foto: Lars Landmann 

Staatspreis in Berlin: Der stellvertretende Dienststellenleiter der Niedersächsischen Landesvertretung, Dr. Klaus Herwig, die Bauherren Jürgen Pleteit, Herbert Holtgreife und Jochen Rehling mit Kammerpräsident Robert Marlow, Birgit Leube vom Niedersächsischen Umwelt- und Bauministerium sowie Moderator Nils Ballhausen (v.l.n.r.).
Foto: Menz

                                     

Blick in die Ausstellung.
Foto: Menz

Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta, Bauherr Jürgen Pleteit, Architektin Anca Timofticiuc, Kammerpräsident Robert Marlow und Bauminister Olaf Lies (von links)
Foto: Knoth

Bauminister Olaf Lies, Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta, Prof. Michael Schumacher (Juryvorsitz), Architekten und Bauherren der für den Staatspreis nominierten Objekte „Solarlux Campus, Melle“ und „Neubau Vollversorgermarkt, Oldenburg“ sowie des Preisträger-Objekts „Hafven, Coworking und Makerspace, Hannover“ (von links), Kammerpräsident Robert Marlow (kniend)
Foto: Knoth